Linz, April 2025
Künstliche Intelligenz ist schnell, skalierbar und beeindruckend schlau. Sie schreibt Texte, erstellt Designs, analysiert Daten – und das in Sekundenschnelle. Kein Wunder, dass sie in vielen Unternehmen bereits fester Bestandteil des Workflows ist. Aber: KI ist nicht unfehlbar. Im Gegenteil. Je mehr wir sie nutzen, desto deutlicher wird: Die Maschine kann täuschen, fantasieren oder diskriminieren.
In der Euphorie rund um Tools wie ChatGPT, Midjourney, DALL·E & Co. wird oft übersehen, dass die KI zwar effizient – aber eben auch fehlbar ist. Und das kann je nach Kontext unangenehme, teure oder sogar rechtlich kritische Folgen haben.
Fehler passieren – und manchmal ziemlich kurios. Hier ein paar echte Beispiele, die zeigen, wo KI ihre Grenzen hat: